Wer viel Basen braucht

Wer besonders viel Basen braucht …

Chronisch Gestresste: Stress macht über eine verflachte Atmung und Sympathikusaktivierung nicht nur die Stimmung, sondern auch den Stoffwechsel sauer.

Diabetiker: Diabetiker leiden meist an chronischer Übersäuerung (Laktazidose). Für sie ist die Entlastung der Leber durch rechtsdrehende Milchsäure und Präbiotika besonders wichtig. 

Reduktionsdiät: Auch während einer Gewichtsreduktion oder Fasten, vor allem mit der Atkins-Diät, kommt es zum katabolen Stoffwechsel sowie zu hoher Darm-, Ammoniak- und Harnsäurebelastung. Basenzufuhr ist hier besonders wichtig.

Bei Leistungssportlern werden Säuren in hohem Umfang produziert und sollten abgepuffert werden. Für diese Personengruppen ist eine basenreiche Kost und die regelmäßige Einnahme von Citraten besonders wichtig. Viel trinken!

Chronisch Kranke, Krebskranke: Der katabole Stoffwechsel bei chronischen Erkrankungen übersäuert den Stoffwechsel. Säuren wiederum fördern Entzündungsprozesse. Tumore schützen sich durch Milchsäure vor dem Immunsystem. Milchsäure gehört in den Darm und nicht ins Gewebe. Übersäuerung führt auch zum Knochenabbau, was wiederum Metastasen erleichtert.

Schlaumaier und die es werden wollen: In einer Untersuchung an 42 Jungen wurde eine positive Beziehung zwischen dem pH-Wert im Gehirn und dem Intelligenzquotienten gefunden, d.h. je geringer die Säurekonzentration im Gehirn war, desto höher war der Intelligenzquotient (Rae et al; 1996). Naturheilkundler wissen schon lange: Ein übersäuerter Mensch ist unkonzentrierter, gereizter und depressiver.