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Fühlen Sie sich richtig wohl in Ihrer Haut?

„Von allen Zusammensetzungen unserer Körpersäfte wirkt sich die Säure zweifellos am schädlichsten aus.“ (Hippokrates)

Aber keine Sorge: dies ist kein Webpage, der Ihnen zum Xten-Mal  erklären will, dass Säuren schlecht und Basen gut sind oder dass Sie mit einem Basenpulver Ihr Säureproblem lösen können.

Ganz im Gegenteil: eine starke Säure, wie Milchsäure, ist für Sie sehr gesund, während eine der stärksten Basen, das Ammoniak, Ihren Stoffwechsel vor eine immense Herausforderung stellt.
Was auf dieser webpage steht, beruht auf wissenschaftlichen Tatsachen, umfangreichen klinischen oder epidemiologischen Studien und basiert nicht auf neuen oder alten naturheilkundlichen Mythen. Vieles entspricht alten Weisheiten der Ernährungsheilkunde, aber wirkt im ganzheitlichen Zusammenhang – mit wissenschaftlichen Fakten untermauert – neu. Lassen Sie sich faszinieren von der einzigartigen Genialität Ihres Körpers und Stoffwechsels und finden Sie zurück zu Ihrer vollen Lebenskraft, indem Sie Ihren Stoffwechsel ent- statt belasten!

Falls Sie sich rundum gesund und vital fühlen, lesen Sie nicht weiter. Treffen folgende Punkte auf Sie zu, dann lohnt sich für Sie das Weiterlesen:

Hierfür kann eine Störung des Energie- und Säure-Basen-Haushalts die tiefere Ursache sein, verursacht durch unausgewogene Ernährung (zu viel tierisches Eiweiß und Zucker), Sauerstoffmangel und Stress. Funktioniert der Stoffwechsel nicht mehr richtig, sammeln sich Stoffwechselgifte, Schlacken und Fettpolster an.

Nicht nur Menschen leiden an Übersäuerung, sondern die gesamte Natur. Der saure Regen lässt Bäume und Seen absterben. Der Mensch bildet Säuren vor allem bei der Verarbeitung von Eiweiß und Kohlenhydraten im Stoffwechsel. In den arbeitenden Muskeln und im Stoffwechsel entstehen dabei Kohlensäure, organische Säuren und Schwefelsäure. Die Lunge atmet das Kohlendioxid ab, für die anderen Säuren ist die Leber das wichtigste Ausscheidungsorgan. Doch durch die moderne Ernährung machen wir unserer Leber das Leben unnötig schwer: Die Zellen können den vielen Zucker nicht verbrennen und vergären ihn teilweise zu Säuren, denn vor der Verbrennung – ähnlich wie Brennholz – muss der Zucker erst im Citratzyklus, der Kreissäge des Stoffwechsels, „zerkleinert“ werden. Vor allem aber ein Übermaß an Protein vergiftet das Darmmilieu, belastet stark die Leber und blockiert die „Stoffwechsel-Kreissäge“.

Auch Stress und die dadurch vorhandene flache Atmung behindern die wichtige Säureausscheidung über die Leber und die Lunge. Denn nur wenn wir Kohlendioxid (CO2) abatmen und mit tiefer Einatmung genügend Sauerstoff aufnehmen, kann die gründliche Verbrennung unserer Nahrung stattfinden. Wie in einem Heizkraftwerk ist die Energieausbeute dann am größten, wenn zerkleinerter Brennstoff und Sauerstoff im richtigen Verhältnis vorliegen.

Das Säuren-Basen-Gleichgewicht entscheidet über das Milieu, in dem sich unser gesamter Stoffwechsel abspielt. Was nützt es, wenn wir die Symptome von bestimmten Störungen oder Erkrankungen bekämpfen, aber nicht gleichzeitig an den Grundlagen arbeiten?